So funktionieren Pferdewetten bei ZEturf
ZEturf konzentriert sich auf Pferderennen und bietet Einzel- und Kombiwetten auf Sieger, Platzierungen und genaue Zieleinläufe. Die Abrechnung richtet sich nach gemeinsamen Einsatzpools.
- Schwerpunkt
- Pferderennen mit Siegwetten, Platzwetten und Reihenfolgewetten.
- Wettverfahren
- Poolwette mit aus dem gemeinsamen Einsatzpool ermittelten Auszahlungsverhältnissen.
- Renninformationen
- Startlisten, Rennkarten, Ergebnisse und Angaben zu Pferden und Jockeys.
- Besondere Wettscheine
- ZE4, ZE5 Ordre und die rennübergreifende Kombiwette CombiTurf.
Inhaltsverzeichnis
Rennprogramm und Rennarten
ZEturf konzentriert sich auf Pferderennen und bietet Wettarten für den Sieg, eine Platzierung sowie die Reihenfolge mehrerer Pferde. Das Rennprogramm umfasst Veranstaltungen in Frankreich und auf internationalen Bahnen. Unter den bekannten Rennereignissen befinden sich der Prix d’Amérique, der Grand National du Trot und der Prix de l’Arc de Triomphe sowie Cheltenham und das Kentucky Derby. Zu einzelnen Rennen stellt ZEturf Startlisten, Rennkarten und Ergebnisdaten bereit.
Im Trabrennen laufen Pferde in einer festgelegten Gangart, während Galopprennen eine andere sportliche Disziplin bilden. Beide Rennformen werden über einen Zieleinlauf ausgewertet. Der Rennkalender verbindet dabei mehrere Informationen: die Rennbahn, die Veranstaltung, den geplanten Start und die gemeldeten Pferde. Eine Startliste beschreibt die Teilnehmer vor dem Ereignis; ein offizielles Resultat legt die spätere Reihenfolge fest. Bei Platzwetten und Kombiwetten hängt die Abrechnung von der jeweiligen Wettregel ab.
| Rennbezug | Beispiel | Wettmechanik |
|---|---|---|
| Französische Spitzenrennen | Prix d’Amérique | Ein einzelner Zieleinlauf entscheidet Sieg- und Platzwetten. |
| Französische Rennserie | Grand National du Trot | Die Teilnehmer jeder Etappe werden für den jeweiligen Zieleinlauf bewertet. |
| Internationale Galopprennen | Kentucky Derby | Die Rangfolge der Pferde bestimmt die Treffergenauigkeit einer Reihenfolgewette. |
| Britisches Rennereignis | Cheltenham | Für jede ausgeschriebene Prüfung zählen Starterfeld und Ergebnis. |
Die in einer Rennkarte verzeichnete Startnummer bezeichnet ein Pferd innerhalb des Teilnehmerfeldes. Pferdenamen, Jockey und Startzeit dienen der eindeutigen Zuordnung. Bei einer Wette auf mehrere Pferde zählt zusätzlich die Auswahlregel: Zwei gewählte Pferde können in beliebiger Reihenfolge oder in genau festgelegter Reihenfolge erwartet werden. ZEturf verbindet diese unterschiedlichen Möglichkeiten in seinem Rennprogramm mit Ergebnisanzeige und ZE TV.
Sieg und Platz auf dem Wettschein
Bei ZEturf gewinnt ein Simple Gagnant, wenn das ausgewählte Pferd den ersten Platz erreicht. Simple Placé wird anhand der Position im Zieleinlauf bewertet. Bei mindestens acht Teilnehmern zählen die ersten drei Pferde; bei einem kleineren Feld sind es die ersten zwei. Die Grundbeträge dieser beiden Wettarten liegen jeweils bei 1 €. Gagnant/Placé verbindet die Auswahl eines Pferdes mit den zwei möglichen Ergebnisarten.
- Simple Gagnant
- Eine Auswahl auf das Siegerpferd; nur Rang eins erfüllt die Gewinnbedingung.
- Simple Placé
- Eine Auswahl auf eine Platzierung im vorgeschriebenen Bereich des Starterfeldes.
- Gagnant/Placé
- Ein Pferd wird unter den Regeln für Sieg und Platz berücksichtigt; beide Auszahlungswege folgen ihrem jeweiligen Ergebnis.
Ein Beispiel: In einem Rennen mit zehn Startern kommt Pferd A als Zweites ins Ziel. Ein Wettschein vom Typ Simple Gagnant auf dieses Pferd verliert, weil der erste Platz nicht erreicht wurde. Beim Simple Placé trifft die Auswahl hingegen, weil Rang zwei bei dieser Teilnehmerzahl zu den bezahlten Platzierungen gehört. Bei nur sieben Startern bleibt Rang zwei noch innerhalb der Platzregel; Rang drei würde nicht mehr genügen.
Die Reihenfolge wird erst nach Feststellung des offiziellen Rennergebnisses verbindlich. Eine vorläufige Anzeige kann sich etwa verändern, wenn die Rennleitung eine Entscheidung zum Ergebnis trifft. Für die rechnerische Auszahlung kommt anschließend das zugehörige Auszahlungsverhältnis des Wettpools hinzu. Schon bei einer einfachen Auswahl sind damit zwei Ebenen beteiligt: die sportliche Ergebnisbedingung und die Verteilung des gemeinsamen Einsatzgeldes.
Eine Platzwette und eine Siegwette auf dasselbe Pferd haben unterschiedliche Trefferbedingungen. Der Umfang des Teilnehmerfeldes ist vor allem bei Simple Placé entscheidend, da bei einer größeren Zahl gemeldeter Starter mehr Plätze berücksichtigt werden. Wer mehrere Pferde als mögliche Sieger auf einem Wettschein kombiniert, wechselt in einen anderen Wettaufbau mit eigenen Regeln zur Trefferauswahl.
Kombinationen mit zwei bis fünf Pferden
ZEturf bietet für mehrere ausgewählte Pferde die Formen Jumelé, Trio, Triordre, ZE2/4, ZE4 und ZE5 Ordre. Die Anzahl der Pferde und die Rolle ihrer genauen Reihenfolge bestimmen den Wetttyp. Bei einer Wette auf die ersten beiden Pferde entsteht eine geringere Zahl möglicher Rangfolgen als bei einer Aufgabe, die fünf Zieleinläufe exakt sortiert verlangt. Eine Reihenfolgewette prüft die gewählte Anordnung gegen das Ergebnis; eine Wette ohne feste Reihenfolge prüft die Gruppe der richtigen Pferde.
| Wetttyp | Trefferbedingung | Besonderheit |
|---|---|---|
| Jumelé Gagnant | Die beiden ersten Pferde werden getroffen. | Ihre Reihenfolge spielt keine Rolle. |
| Jumelé Ordre | Die ersten zwei Plätze sind richtig. | Die Positionen müssen genau übereinstimmen. |
| Trio | Die ersten drei Pferde sind enthalten. | Eine beliebige Anordnung zählt. |
| Triordre | Die ersten drei Pferde sind richtig sortiert. | Jede Position ist Teil der Bedingung. |
| ZE4 | Vier richtige Pferde unter den ersten vier. | Reihenfolge beliebig; Grundeinsatz 0,50 €. |
| ZE5 Ordre | Fünf Pferde in genauer Zielreihenfolge. | Auch niedrigere Trefferkategorien können eine Auszahlung bringen. |
Jumelé und Trio verwenden als Basiseinsatz 1 €; bei ZE5 Ordre liegt die Grundeinheit bei 2 €. Eine Teilung in Einheiten zu 0,50 € ist bei einem Wettschein mit einer Gesamthöhe ab dem festgelegten Mindestbetrag möglich. ZE2/4, ZE234 und ZE345 erweitern das Angebot um weitere Auswahlmuster. Der Name eines Wetttyps erklärt dabei vor allem, wie viele Pferde und welche Platzierungsgruppen beim Zieleinlauf von Bedeutung sind.
Bei einer kombinierten Auswahl entstehen aus mehreren möglichen Reihenfolgen mehrere einzelne Kombinationen. Beispielsweise können drei genannte Pferde untereinander auf sechs Arten angeordnet werden. Ein Wettschein mit genau vorgeschriebener Reihenfolge trifft nur die gewählte Anordnung; ohne Reihenfolgevorgabe zählen alle Anordnungen der richtigen Gruppe. Zusätzliche Pferde erweitern die Zahl der möglichen Kombinationen und damit den insgesamt benötigten Einsatz, wenn jede Kombination einzeln bespielt wird.
Die Variante „champ“ verbindet eine feste Basis-Auswahl mit wechselnden Begleitpferden. Eine Basis kann bei einer Mehrpferdewette als Bestandteil jeder Kombination auftauchen. Dabei werden nicht neue Rennergebnisse geschaffen; es handelt sich um verschiedene Wettscheinkombinationen für denselben sportlichen Zieleinlauf. Für ZEturf gelten die Mindestbeträge des jeweiligen Wetttyps, und die individuelle Grenze für Wetteinsätze kann den Gesamtbetrag eines kombinierten Wettscheins beschränken.
CombiTurf über mehrere Rennen
CombiTurf verbindet bei ZEturf Ergebnisse mehrerer Rennen in einem gemeinsamen Wettschein. Jede Etappe trägt zum weiteren Verlauf der Kombiwette bei. Ein korrektes Ergebnis im ersten Rennen beendet den Wettschein deshalb noch nicht, solange spätere Rennentscheidungen ausstehen. Die Reihenfolge der Etappen ergibt sich aus dem Rennprogramm und den Startzeiten; zwischen einzelnen Rennen können Pausen liegen.
- Zunächst stehen die geplanten Rennen und ihre Auswahlbedingungen fest. Jede Etappe hat ein eigenes Teilnehmerfeld und ein eigenes Ergebnis.
- Nach dem ersten Zieleinlauf wird festgestellt, ob die zugehörige Auswahl erfolgreich war. Der Wettschein bleibt für die folgenden Etappen relevant, wenn die bisherigen Ergebnisse stimmen.
- Zwischen zwei Rennen kann ZEturf bei einer noch erfolgreichen Kombiwette unter bestimmten Bedingungen ein vorzeitiges Schließen des Wettscheins ermöglichen.
- Erfolgt kein vorzeitiges Schließen, hängt die endgültige Abrechnung von sämtlichen notwendigen Rennergebnissen der Kombination ab.
Die vorzeitige Schließung ist eine eigene Funktion für CombiTurf. Sie setzt eine erfolgreich abgeschlossene Etappe voraus und ist nur möglich, wenn bis zum nächsten Rennstart noch mehr als drei Minuten verbleiben. Nach dem Beginn eines einzelnen Rennens nimmt ZEturf für dieses Rennen keine neue Wette mehr an. Die Funktion für einen mehrteiligen Wettschein verändert daher die Abwicklung eines bereits platzierten Scheins zwischen Ereignissen.
Zur Kontrolle einer solchen Kombiwette sind Ergebnisfolge, geplanter Beginn des nächsten Rennens und offener Teil des Wettscheins relevant. Ein einzelnes verfehltes Etappenergebnis kann die weitere Trefferchance beenden. Zwischen Etappen lassen sich Rennstatistiken lesen, ohne dass daraus eine nachträgliche Änderung des abgeschlossenen Zieleinlaufs entsteht. ZEturf ermöglicht das vorzeitige Schließen zwischen Rennen nur unter den CombiTurf-Bedingungen.
Mehrteilige Wettscheine bündeln mehrere Unsicherheiten: Jedes Rennen liefert eine eigene Entscheidung, und die Gesamtauszahlung hängt von der gemeinsamen Treffergenauigkeit ab. Eine zeitlich gestreckte Abfolge kann den Überblick erschweren, wenn mehrere Etappen gleichzeitig beachtet werden. Die Zuordnung von Rennnummern und Startzeiten unterstützt eine nachvollziehbare Auswertung jedes einzelnen Bestandteils.
Poolquote und Auszahlungsanteile
ZEturf rechnet Pferdewetten nach dem Prinzip des gemeinsamen Wettpools ab. Die Einsätze für eine Wettart fließen zusammen; die Auszahlung an richtige Wettscheine ergibt sich aus der Verteilung des Pools nach den maßgeblichen Abzügen. Ein vor Rennbeginn angezeigtes Verhältnis kann sich daher bis zur endgültigen Abrechnung verändern. Die Bezeichnung „rapport“ bezieht sich auf das Auszahlungsverhältnis der jeweiligen Pferdewette.
Ein neutraler Rechengang erklärt das Grundprinzip: Liegen im Pool 1.000 € Einsätze und werden daraus vor Verteilung 200 € abgezogen, verbleiben 800 € für die in diesem Modell berechtigten Gewinnscheine. Beträgt deren anrechenbarer Einsatz zusammen 100 €, ergibt sich rein rechnerisch ein Verhältnis von 8 zu 1. Die tatsächliche Abrechnung hängt von Wettart, Ergebnis, Poolregeln und den dort festgelegten Verteilungen ab. Der Zusammenhang zwischen gemeinsamem Einsatz und Auszahlungsanteil besteht unabhängig davon, welches einzelne Pferd ein Teilnehmer ausgewählt hat.
- Einsatzpool
- Die für denselben Wettmarkt zusammengefassten Einsätze bilden die Grundlage der Verteilung.
- Trefferbedingung
- Das offizielle Ergebnis entscheidet, welche Wettscheine bei der jeweiligen Wettart berechtigt sind.
- Auszahlungsverhältnis
- Der nach den Abzügen verbleibende Teil wird nach den festgelegten Regeln unter den zutreffenden Einsätzen verteilt.
- Besonderer Abzug
- Beim ZE5 Ordre fließen 4 % des Einsatzvolumens in einen Jackpot-Fonds.
Der gemeinsame Pool verändert sich vor Annahmeschluss durch weitere Einsätze. Er wächst um Einsätze unterschiedlicher Teilnehmer und verteilt sich zwischen richtig und falsch getroffenen Kombinationen. Werden viele Wettscheine auf dieselbe Kombination richtig abgeschlossen, teilen sich entsprechend mehr Berechtigte den verfügbaren Gewinnanteil. Bei anderen Kombinationen kann die Zahl richtiger Wettscheine geringer sein. Damit unterscheidet sich die Höhe des Auszahlungsverhältnisses von der bloßen Wahrscheinlichkeit, dass ein Pferd sportlich gewinnt.
Für die Zahlung eines tatsächlichen Gewinns kommt es auf den endgültigen Bericht über die Rennabrechnung an. ZEturf zeigt dazu Ergebnisse und die zugehörigen „rapports“ an. Ein Banktransfer nach der Abrechnung setzt ein verifiziertes Auszahlungskonto voraus und folgt den Regeln für den Geldtransfer, während das Rennergebnis bereits vorher über die Berechtigung des Wettscheins entschieden hat.
Programme und Rennstatistiken
ZEturf stellt zu den Pferderennen Programme, Starterangaben, Resultate und Statistiken zu Pferden und Jockeys bereit. Diese Informationen betreffen die sportliche Zusammensetzung eines Rennens. Eine Rennkarte verbindet die teilnehmenden Pferde mit den zugehörigen Positionen im Feld und dem geplanten Rennbeginn. Frühere Resultate zeigen abgeschlossene Ereignisse; eine aktuelle Starterliste beschreibt die Teilnehmer eines noch ausstehenden Rennens.
- Der Rennkalender ordnet die Veranstaltungen nach Renntag und Rennbeginn, sodass mehrere parallel stattfindende Meetings zeitlich eingeordnet werden können.
- Eine Starterliste ordnet jedem Pferd seinen Platz im Teilnehmerfeld und die für den Zieleinlauf relevanten Identifikationsmerkmale zu.
- Jockey- und Pferdedaten liefern historischen Kontext zu Rennteilnahmen, ersetzen aber das noch ausstehende sportliche Ergebnis nicht.
- Die Ergebnisanzeige hält fest, welche Pferde den Zieleinlauf bestimmen; anschließend lassen sich die zugehörigen Auszahlungsverhältnisse ermitteln.
Eine Meldung im Rennkalender und eine Platzierung nach dem Lauf gehören zeitlich zu unterschiedlichen Phasen. Vor dem Start lassen sich Teilnehmer, Bahn und Rennart vergleichen. Nach dem Ende steht die Auswertung der zuvor ausgewählten Pferde an. Eine mehrteilige Kombination benötigt für jede einzelne Etappe ein entsprechendes Resultat, ehe der ganze Wettschein abgeschlossen ist. Bei einem System, das auf Reihenfolge beruht, entscheidet außerdem die Position und nicht allein die Zugehörigkeit zur Spitzengruppe.
ZEturf zeigt Pferdedaten und Ergebnismeldungen auch in seiner mobilen Rennübersicht. Die Anzeige eines Rennvideos über ZE TV ergänzt die schriftlichen Daten um bewegte Bilder. Während des Rennens geben Meldungen den aktuellen Ablauf wieder; für die Abrechnung nach dem Lauf zählt der endgültig festgestellte Zieleinlauf. Ein Tipp kann bereits vor dem Start abgegeben worden sein, während seine Auswertung erst nach Rennende möglich ist.
Der Umgang mit Sportstatistiken folgt dabei einem einfachen zeitlichen Prinzip: Vergangene Ergebnisse beschreiben bereits gelaufene Rennen, die Startliste benennt das nächste Teilnehmerfeld, und der neue Zieleinlauf bestimmt eine neue Auswertung. Keine dieser Informationsarten verwandelt ein künftiges Rennen in eine feststehende Entscheidung. Die Regeln eines Wetttyps bleiben für den Wettschein maßgeblich, gleichgültig welche vergangenen Rennen in einer Statistik sichtbar sind.
Einsatzhöhe und mögliche Verluste
Bei ZEturf richten sich die Grundbeträge nach dem ausgewählten Wetttyp. Bei einer einfachen Siegwette genügt ein niedriger Grundeinsatz; bei einer Kombination aus mehreren Pferden kann der Gesamtbetrag durch die Anzahl der enthaltenen Kombinationen steigen. Eine Einzelwette setzt einen bestimmten Betrag auf eine Auswahl. Werden mehrere auswählbare Kombinationen gleichzeitig berücksichtigt, muss jede ausgewählte Einheit in den Gesamtbetrag einfließen.
Ein Beispiel mit abstrakten Kombinationen: Drei mögliche Auswahlen kosten bei einem Einheitseinsatz von 1 € zusammen 3 €. Werden aus einem größeren Feld sechs Kombinationen gebildet, beträgt die Summe bei derselben Einheit 6 €. Diese Addition folgt aus der Anzahl der Einzelkombinationen und dem Betrag pro Kombination. Der mögliche Rückfluss hängt anschließend davon ab, welche dieser Kombinationen die erforderlichen Pferde und Positionen trifft.
- Vor der Rennenabrechnung ist der gesamte Wettscheinbetrag ein Abfluss vom verfügbaren Wettguthaben. Ein nachträglicher Gewinn steht erst nach dem Ergebnis fest.
- Bei einer Reihenfolgewette erhöht eine zusätzliche Positionsbedingung die Genauigkeit, die für einen Treffer benötigt wird.
- Ein Wettschein über mehrere Rennen bleibt vom korrekten Eintreffen jeder benötigten Etappe abhängig.
- ZEturf bietet persönliche Wochenlimits für Pferdewetten an; eine Absenkung wirkt sofort und begrenzt weitere Einsätze innerhalb des festgelegten Rahmens.
Eine Zahl im Wettpool sagt noch nichts über die verfügbare persönliche Summe aus. Wird ein gesetztes persönliches Einsatzlimit erreicht, steht kein weiterer Betrag unter diesem Rahmen bereit. Die verbindlichen Wettregeln legen die Mindesthöhe der jeweiligen Wettscheinart fest. Für das Konto ordnet ZEturf auch Wochenlimits und eine freiwillige Spielpause zu. Die Kombination beider Mechanismen begrenzt den Geldbetrag, der innerhalb eines Zeitabschnitts auf Rennwetten entfällt.
Eine Auszahlung auf das persönliche Bankkonto hängt von der endgültigen Abrechnung eines Wettscheins und der Prüfung der Kontodaten ab. ZEturf führt Wettbeträge, noch offene Wettscheine und später festgestellte Gewinne im Wettkonto. Der finale Zieleinlauf bestimmt dabei das Ergebnis der jeweiligen Pferdewette; die Banküberweisung schließt sich als eigenständiger Zahlungsweg an.







